
MOTS-c

Nur für In-vitro-Forschung
Ein mitochondrial abgeleitetes Peptid, geliefert als 10 mg lyophilisiertes Fläschchen für die Forschung zur AMPK-Aktivierung, zur metabolischen Homöostase und zur Insulinsensitivität.
Größe
Menge
Aktion
Alles, was Sie für den Start brauchen, ist enthalten.
Neu
Technische Spezifikation
Wichtigste Eigenschaften
Jedes Fläschchen ist nur für Laborzwecke bestimmt.
Einsatz in der Forschung
MOTS-c ist ein mitochondrial abgeleitetes Peptid aus 16 Aminosäuren, das in der mitochondrialen 12S-rRNA-Region kodiert ist. In präklinischen Forschungsmodellen wird es als Regulator des zellulären Energiestoffwechsels untersucht; Berichten zufolge transloziert es unter metabolischem Stress in den Zellkern, um die Genexpression zu beeinflussen. Die Forschung weist darauf hin, dass MOTS-c mit der Aktivierung des AMPK-Signalwegs, eines zentralen Sensors des zellulären Energiehaushalts, in Verbindung steht. Es wird in Laborumgebungen als möglicher Modulator der metabolischen Homöostase und der Insulinsensitivität untersucht.
Die Forschung berichtet, dass MOTS-c den AMPK-Signalweg aktiviert und den Stoffwechselfluss in tierexperimentellen und zellulären Forschungsmodellen moduliert. Präklinische Studien haben seinen Zusammenhang mit der Glukoseregulation, einer verbesserten Insulinsensitivität und der Widerstandsfähigkeit gegenüber ernährungsbedingten Stoffwechselveränderungen in Nagermodellen untersucht. Es wurde zudem auf seinen berichteten Einfluss auf die körperliche Leistungsfähigkeit und auf zelluläre Stressantworten untersucht. Diese Eigenschaften haben MOTS-c zu einem Gegenstand des Interesses in Forschungsmodellen zu Stoffwechsel und zellulärer Energie gemacht.
Das Sicherheitsprofil von MOTS-c ist in Forschungsmodellen nicht vollständig charakterisiert, und seine Langzeiteffekte werden weiterhin untersucht. Es ist ausschließlich für die In-vitro- und Laborforschung bestimmt und sollte nur von qualifiziertem Personal unter Verwendung geeigneter Schutzausrüstung gehandhabt werden. Wie bei allen Forschungspeptiden ist jegliche Exposition von Menschen oder Tieren auszuschließen. Aus den verfügbaren Daten dürfen keine Sicherheitsschlüsse für Anwendungen außerhalb der Forschung gezogen werden.

MOTS-c
Forschungsjournal
MOTS-c ist ein von Mitochondrien abgeleitetes Peptid, das im mitochondrialen Genom selbst kodiert ist — ein ungewöhnlicher Ursprung, der in der Forschung zum Zellstoffwechsel untersucht wird.
NAD+, SS-31 und MOTS-c sind drei sehr unterschiedliche Moleküle, die ein Forschungsthema eint: ihr Bezug zu den Energiekompartimenten der Zelle.