
Wachstumshormon-Peptide

Nur für In-vitro-Forschung
Eine Forschungsmischung für die Wachstumshormonachse, die 5 mg CJC-1295 (No DAC), ein modifiziertes GRF(1-29)-GHRH-Analogon, mit 5 mg Ipamorelin, einem selektiven Ghrelin-Rezeptor-Agonisten, kombiniert und als lyophilisiertes Fläschchen mit 10 mg Gesamtmenge für die Forschung zur komplementären Signalwirkung von Wachstumshormon-Sekretagoga geliefert wird.
Menge
Aktion
Alles, was Sie für den Start brauchen, ist enthalten.
Neu
Technische Spezifikation
Wichtigste Eigenschaften
Jedes Fläschchen ist nur für Laborzwecke bestimmt.
Einsatz in der Forschung
Dieses Produkt vereint zwei synthetische Wachstumshormon-Sekretagoga-Peptide in einem einzigen Fläschchen: CJC-1295 ohne DAC (modifiziertes GRF(1-29)), ein kurzwirksames Analogon des Wachstumshormon-freisetzenden Hormons (GHRH), und Ipamorelin, einen selektiven Agonisten des Ghrelin-/Wachstumshormon-Sekretagogum-Rezeptors. In präklinischen Forschungsmodellen werden die beiden Peptide auf ihre Wirkung auf unterschiedliche, aber einander ergänzende Signalwege der Wachstumshormonfreisetzung untersucht – die Aktivierung des GHRH-Rezeptors beziehungsweise die Aktivierung des Ghrelin-Rezeptors. Forschende betrachten solche Kombinationen, um zu prüfen, ob die Ko-Stimulation beider Signalwege in Laborsystemen additive oder synergistische Effekte auf die pulsatile Wachstumshormonsekretion hervorbringt. Ipamorelin wird in diese Studien häufig wegen seiner berichteten Selektivität einbezogen, da es in Forschungsmodellen nur minimalen Einfluss auf Cortisol und Prolaktin zeigt. Die Mischung wird ausschließlich als Referenzwerkzeug in der In-vitro- und tierexperimentellen Forschung zur Wachstumshormonachse verwendet.
Forschungsberichte beschreiben, dass GHRH-Analoga wie modifiziertes GRF(1-29) und selektive Sekretagoga wie Ipamorelin in tierexperimentellen Forschungsmodellen jeweils über ihre entsprechenden Rezeptoren die Wachstumshormonfreisetzung stimulieren und dass die gemeinsame Verabreichung eines GHRH-Analogons mit einem Ghrelin-Rezeptor-Agonisten in präklinischen Studien mit einer stärkeren Wachstumshormonfreisetzung in Verbindung gebracht wurde als eines der Peptide allein. Forschende führen dies auf die Ansprache zweier einander ergänzender Signalwege zurück. Studien zu Ipamorelin beschreiben einen Anstieg des Wachstumshormons bei minimalen begleitenden Veränderungen von Cortisol oder Prolaktin – eine Selektivität, die für die Interpretation von Daten zu kombinierten Sekretagoga von Interesse ist. Die Befunde zu den einzelnen Komponenten beschränken sich auf labortechnische und tierexperimentelle Forschungskontexte, und Ergebnisse für ein bestimmtes Mischungsverhältnis sind modellabhängig.
Das Sicherheits- und toxikologische Profil dieser Peptidmischung ist nicht charakterisiert, und umfassende Daten zur Kombination liegen nicht vor. Sie sollte nur von qualifiziertem Personal unter Verwendung geeigneter persönlicher Schutzausrüstung und nach den üblichen Laborpraktiken gehandhabt werden. Dieses Material wird ausschließlich für die In-vitro- und präklinische Forschung geliefert und ist nicht für den menschlichen oder veterinärmedizinischen Gebrauch bestimmt. Einatmen, Verschlucken sowie Haut- und Augenkontakt vermeiden und gemäß den institutionellen Richtlinien entsorgen.

Wachstumshormon-Peptide

Wachstumshormon-Peptide

Wachstumshormon-Peptide

Wachstumshormon-Peptide
Forschungsjournal
Ein GHRH-Analogon, das so entwickelt wurde, dass es weit länger wirkt als das natürliche Hormon — und warum diese verlängerte Wirkdauer in der Forschung von Bedeutung ist.
Ein selektives GHRP, das dafür untersucht wird, den Wachstumshormon-Sekretagog-Rezeptor anzusprechen, bei vergleichsweise geringer Wirkung auf andere Signalwege.
GHRH-Analoga und GHRPs regen beide die Hypophyse an — über zwei unterschiedliche Rezeptoren. So unterscheiden sich die beiden Familien.